Was ist SCRUM?

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Was ist SCRUM? Woher stammt diese agile Projektmanagement-Methode? Eignet sich Projektmanagement mit SCRUM fĂŒr meine Organisation? In diesem Blog-Artikel gehen wir genauer auf SCRUM als Projektmanagement-Methode ein und geben dir einen genauen Überblick ĂŒber die Inhalte der beliebten und erfolgreichen Methode.

Agile-Heroes-Playbook-ScrumEine Übersicht

SCRUM ist ein Megatrend. Wer Projekte managt oder sich mit dem Thema Projektmanagement beschÀftigt, kommt um das Thema AgilitÀt nicht mehr herum. Und AgilitÀt bedeutet heutzutage SCRUM. Denn in mehr als 90 Prozent aller agilen Projekte wird SCRUM angewandt. Obwohl SCRUM bereits vor mehr als 20 Jahren entwickelt wurde, erleben wir erst heute in Deutschland den wirklichen Durchbruch dieser revolutionÀren Methode im Projektmanagement. Es gibt aktuell in Deutschland einen regelrechten SCRUM-Boom.

Wie kommt das? Nun, letztlich liegen die Grundprinzipien und AnsÀtze, die mit SCRUM vermittelt werden, absolut im Trend: das hierarchische Projektmanagement ist am Ende. Autonome, sich selbst managende Teams sind heute eine SelbstverstÀndlichkeit. Themen wie Holocracy, Design Thinking zeigen ganz deutlich: die Macht liegt heute beim Team beziehungsweise den Mitarbeitern. Und dieser Trend zeigt sich auch beim Managen von Projekten.

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SCRUM in seiner Reinform

Da es SCRUM schon einige Jahre gibt, haben sich die letzten Jahre immer mehr Autoren, Berater und Experten darangemacht, die Methodik weiterzuentwickeln, zu verÀndern und zu ergÀnzen. So entstanden viele Varianten von SCRUM. Oft war der Beweggrund dahinter wirtschaftlicher Natur, um auf den bereits sehr schnell und erfolgreich fahrenden Zug aufzuspringen. Wir sehen diese Entwicklung kritisch, denn aus unserer Sicht funktioniert SCRUM nur, wenn es in seiner einfachsten und reinsten Form angewendet wird.

So wie es von den BegrĂŒndern dieser Methode auch angedacht war. Aus diesem Grunde begrĂŒĂŸen wir es auch sehr, dass die beiden VĂ€ter von SCRUM, Jeff Sutherland und Ken Schwaber, im Jahr 2010 den SCRUM-Guide herausgegeben haben. Dieser stellt auf wenigen Seiten den Kern und das Rahmenwerk von SCRUM klar dar und definiert die wichtigsten Regeln und Prinzipien. Deshalb wollen wir hiermit SCRUM nicht weiter verfĂ€lschen oder mit eigenen Ideen ergĂ€nzen. Wir wollen die von Jeff Sutherland und Ken Schwaber erdachte und ĂŒber die Jahre immer weiter entwickelte Rahmenwerk von SCRUM in seiner Reinheit und Klarheit darstellen.

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SCRUM: Definition

SCRUM ist ein Rahmenwerk, innerhalb dessen Menschen komplexe adaptive Aufgabenstellungen angehen können, und durch das sie in die Lage versetzt werden, produktiv und kreativ Produkte mit höchstmöglichem Wert auszuliefern. Es ist leichtgewichtig, einfach zu verstehen aber dennoch schwierig zu meistern. Seit den frĂŒhen 1990er Jahren wird SCRUM als Prozessrahmenwerk zum Management der Arbeit an komplexen Produkten verwendet. SCRUM ist weder ein richtiger Prozess, noch eine simple Technik oder vollstĂ€ndige Methode. Vielmehr ist es ein Rahmenwerk, innerhalb dessen verschiedene Prozesse und Techniken zum Einsatz gebracht werden können. SCRUM macht die relative Wirksamkeit Ihres Produktmanagements und Ihrer Arbeitstechniken sichtbar, damit Sie fortlaufend das Produkt, das Team und die Arbeitsumgebung verbessern können. Das Rahmenwerk besteht aus SCRUM Teams und den zu ihnen gehörenden Rollen, Ereignissen, Artefakten und Regeln. Jede Komponente innerhalb des Rahmenwerks dient einem bestimmten Zweck und ist unentbehrlich fĂŒr den Einsatz von SCRUM und dessen Erfolg.

SCRUM besteht aus nur sehr wenigen Regeln und ist somit sehr einfach. Konkret besteht es aus nur drei Rollen, fĂŒnf Events und drei Artefakten. Diese Einfachheit ist der Hauptfaktor fĂŒr den Erfolg von SCRUM. Denn oft wird versucht, die KomplexitĂ€t unserer Zeit und unserer Umwelt durch entsprechend komplexer AnsĂ€tze und Methoden zu managen. Wie einfach SCRUM wirklich ist, das zeigt auch die von Jeff Sutherland und Ken Schwaber veröffentlichte „Bibel“ – der SCRUM-Guide. Dieser Guide enthĂ€lt alles was SCRUM als Framework ausmacht und dennoch umfasst die englische Originalversion lediglich 16 – im deutschen 20 Seiten. Doch dieser schlanke Inhalt reicht vollkommen aus, um das wahrscheinlich erfolgreichste agile Rahmenwerk zu bilden. Agil? Und was genau bedeutet das noch gleich? Das Konzept der AgilitĂ€t stellen wir dir im nĂ€chsten Abschnitt vor.

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SCRUM: AgilitÀt Definition

Eines ist klar: AgilitĂ€t ist im Trend. Aber wieso wollen auf einmal alle agil sein? Ist es einfach nur cool, etwas oder sich agil zu bezeichnen? Oder gibt es einen Hintergedanken? Im allgemeinen Wortgebrauch wird der Begriff „AgilitĂ€t“ als schnelle ReaktionsfĂ€higkeit beschrieben. Oft werden auch alltĂ€gliche Dinge wie ein sportliches Auto oder ein sportlicher Lebensstil als agil beschrieben. Doch woher kommt die Assoziation von Sport und AgilitĂ€t? Sportler und Sportwagen sind schnell und wendig und damit in der Lage, sich rasch auf neue Situationen einzustellen. Diese und weitere Merkmale finden sich auch in der Dimension der AgilitĂ€t im (Projekt-)Management wieder.

Hierbei steht die Konzentration auf die Sicht der Kunden und User im Fokus. Der User muss verstanden werden. Dies gelingt durch frĂŒhe, schnelle und schlanke Entwicklungen fĂŒr den Markt. Hierbei ist fĂŒr den Lieferanten vollkommen frei zu definieren, wer der Kunde, was der Markt und was das Produkt ist. Dies kann auf sĂ€mtliche Wirtschaftsbereiche, sogar in sĂ€mtliche Lebenssituationen ĂŒbertragen werden. Es ist grundsĂ€tzlich nicht einfach, sich in die GedankengĂ€nge jener hineinzuversetzen, die das Wort AgilitĂ€t inflationĂ€r und einfach als Buzzword verwenden. Einfach ist jedoch zu verstehen, wieso wir alle inzwischen agil sein wollen.

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SCRUM: Anwendungsbereiche

UrsprĂŒnglich wurde das Rahmenwerk dazu entwickelt, um Produkte zu managen und zu entwickeln. Seit den frĂŒhen 1990er Jahren wird SCRUM weltweit ausgiebig verwendet, um Software, Hardware, Embedded Software, Netzwerke von interagierenden Funktionen und autonome Fahrzeuge zu entwickeln. Das agile Rahmenwerk wird aber auch in Schulen, Regierungs- und Marketingprojekten genutzt, zur Verwaltung von Organisationen und der Entwicklung von fast allem, was wir in unserem tĂ€glichen Leben als Einzelpersonen und als Gesellschaften verwenden. Es bewĂ€hrt sich tĂ€glich im Umgang mit KomplexitĂ€t, da Technologie-, Markt- und UmweltkomplexitĂ€ten und deren Interaktionen rapide zugenommen haben. SCRUM hat sich bei iterativem und inkrementellem Wissenstransfer als besonders effektiv erwiesen. Außerdem wird es heute hĂ€ufig fĂŒr Produkte, Dienstleistungen und das Management der ĂŒbergeordneten Organisation verwendet.

Der eigentliche Kern von SCRUM ist ein meist eher kleines Team von Menschen. Dieses Team ist sehr flexibel und anpassungsfĂ€hig. Diese StĂ€rken wirken weiter zwischen mehreren und vielen Teams und sogar Netzwerken von Teams, die die Arbeit und Ergebnisse von Tausenden von Menschen entwickeln, ausliefern, betreiben und erhalten. Sie arbeiten ĂŒber durchdachte Entwicklungsarchitekturen und Zielumgebungen fĂŒr Auslieferungen zusammen. Wenn die Wörter „entwickeln” und „Entwicklung” im SCRUM-Guide verwendet werden, beziehen sie sich auf komplexe Arbeit, wie z.B. die oben beschriebenen Typen. Auf das sogenannte SCRUM-Team, den Kern dieses faszinierenden Rahmenwerks gehen wir im nĂ€chsten Abschnitt genauer ein.

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SCRUM: Das Team

In SCRUM besteht ein Team aus dem Product Owner, dem Entwicklungsteam, sowie dem SCRUM Master. Diese Teams sind selbstorganisierend und interdisziplinĂ€r. Solche Teams entscheiden selbst, wie sie ihre Arbeit am besten erledigen, anstatt dieses durch andere Personen außerhalb des Teams vorgegeben zu bekommen. InterdisziplinĂ€re Teams verfĂŒgen ĂŒber alle Kompetenzen, die erforderlich sind, um die Arbeit zu erledigen, ohne dabei von Personen außerhalb des Teams abhĂ€ngig zu sein.

Das Team-Modell in SCRUM wurde konzipiert, um FlexibilitĂ€t, KreativitĂ€t und ProduktivitĂ€t zu optimieren. Es hat sich herausgestellt, dass ein SCRUM-Team fĂŒr alle eingangs aufgefĂŒhrten AnwendungsfĂ€lle und jegliche komplexe Arbeit in zunehmenden Maßen effektiv ist. Diese Teams liefern Produkte iterativ und inkrementell und maximieren somit die Gelegenheiten fĂŒr Feedback. Die inkrementelle Auslieferung eines fertigen Produkts sorgt dafĂŒr, dass stets eine potentiell nĂŒtzliche Version des Produkts zur VerfĂŒgung steht.

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Der Product Owner

Der Product Owner ist dafĂŒr verantwortlich, den Wert des Produktes zu maximieren, das aus der Arbeit des Entwicklungsteams entsteht. Wie dies geschieht, kann je nach Organisation, Team und Einzelpersonen stark variieren. Der Product Owner ist die einzige Person, die fĂŒr das Management des Product Backlogs verantwortlich ist. Das Entwicklungsteam besteht aus Profis, die am Ende eines jeden Sprints ein fertiges Inkrement ĂŒbergeben, welches potentiell auslieferbar ist. Im Sprint Review muss ein fertiges Inkrement vorhanden sein. Nur Mitglieder der Entwicklungsteams erstellen das Produktinkrement.

Entwicklungsteams sind von der Organisation so strukturiert und befĂ€higt, dass sie ihre eigene Arbeit selbst organisieren und managen. Die daraus resultierende Synergie optimiert die Gesamteffizienz und -EffektivitĂ€t des Entwicklungsteams. Der SCRUM Master ist dafĂŒr verantwortlich, SCRUM entsprechend des SCRUM-Guides zu fördern und zu unterstĂŒtzen. SCRUM Master tun dies, indem sie allen Beteiligten helfen, die Theorie, die Praktiken, Regeln und Werte zu verstehen. Der SCRUM Master ist ein sogenannter „Servant Leader“ fĂŒr das SCRUM-Team. Der SCRUM Master hilft dabei, die Zusammenarbeit so zu optimieren, dass der durch das Team generierte Wert maximiert wird.

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Die Events

In SCRUM werden vorgeschriebene Ereignisse oder auch Events verwendet, um eine RegelmĂ€ĂŸigkeit herzustellen und die Notwendigkeit anderer, nicht in SCRUM definierter, Besprechungen zu minimieren. Alle Ereignisse sind zeitlich befristet, so dass jedes Event eine maximale Dauer hat. Die Dauer eines Sprints steht zu seinem Beginn fest und darf weder gekĂŒrzt noch verlĂ€ngert werden. Die anderen Ereignisse dĂŒrfen beendet werden, sobald sie ihren Zweck erfĂŒllt haben. Dies stellt sicher, dass nur so viel Zeit wie nötig aufgewendet und Verschwendung vermieden wird. Mit Ausnahme des Sprints als Rahmen fĂŒr alle anderen Ereignisse, ist jedes andere SCRUM-Event eine formale Gelegenheit zur ÜberprĂŒfung und Anpassung. Diese Events sind genau dazu gedacht, an den kritischen Stellen Transparenz und ÜberprĂŒfung zu ermöglichen.

Das Weglassen irgendeines dieser Ereignisse fĂŒhrt zu verringerter Transparenz und ist eine verpasste Gelegenheit den gegenwĂ€rtigen Stand zu erfassen und darauf zu reagieren. Das Herz von SCRUM ist der bereits erwĂ€hnte Sprint, ein Zeitraum von maximal einem Monat, innerhalb dessen ein fertiges, nutzbares und potenziell auslieferbares Produktinkrement hergestellt wird. Alle Sprints innerhalb eines Entwicklungsvorhabens sollten die gleiche Dauer haben. Der neue Sprint startet sofort nach Abschluss des vorherigen Sprints. Ein Sprint beinhaltet und umfasst das Sprint Planning, die Daily SCRUM, die Entwicklungsarbeit, das Sprint Review und die Sprint Retrospektive.

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Der Sprint

Jeder Sprint kann als ein Projekt mit einem Zeithorizont von maximal einem Monat gesehen werden. Wie mit einem Projekt will man mit einem Sprint etwas Bestimmtes erreichen. Jeder Sprint hat ein Ziel, was gebaut werden soll, einen Entwurf und einen flexiblen Plan, der die Umsetzung, die Arbeit und das resultierende Produktinkrement in die richtige Richtung lenkt. Wenn der Zeithorizont eines Sprints zu groß gewĂ€hlt wird, kann sich die Definition des Ergebnisses Ă€ndern, die KomplexitĂ€t ansteigen und das Risiko erhöhen. Im Sprint Planning wird die Arbeit fĂŒr den kommenden Sprint geplant. Dieser Plan entsteht durch die gemeinschaftliche Arbeit des gesamten Teams.

Das Sprint-Ziel ist ein ĂŒbergeordneter Zweck fĂŒr den Sprint, der durch die Implementierung der Product-Backlog-EintrĂ€ge erreicht werden kann. Es gibt dem Entwicklungsteam Orientierung, warum sie dieses Produktinkrement bauen. Das Sprint-Ziel wird wĂ€hrend des Sprint Planning erarbeitet. Das Daily SCRUM ist eine Time Box von 15 Minuten fĂŒr das Entwicklungsteam. Das Daily SCRUM findet an jedem Tag des Sprints statt. Das Entwicklungsteam plant dabei die Arbeit fĂŒr die nĂ€chsten 24 Stunden. Am Ende eines Sprints wird ein Sprint Review abgehalten, um das Produktinkrement zu ĂŒberprĂŒfen und das Product Backlog bei Bedarf anzupassen. Die Sprint Retrospektive bietet dem Scrum-Team die Gelegenheit, sich selbst zu ĂŒberprĂŒfen und einen Verbesserungsplan fĂŒr den kommenden Sprint zu erstellen.

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SCRUM: Die Artefakte

Die Artefakte reprĂ€sentieren Arbeit oder Wert, um Transparenz sowie Möglichkeiten zur ÜberprĂŒfung und Anpassung zu schaffen. Die im Guide definierten Artefakte wurden speziell so entworfen, dass sie die Transparenz der wesentlichen Informationen maximieren, um fĂŒr alle ein gleiches VerstĂ€ndnis ĂŒber das Artefakt zu schaffen. Das Product Backlog ist eine geordnete Liste von allem, von dem bekannt ist, dass es im Produkt enthalten sein soll. Es dient als einzige Anforderungsquelle fĂŒr alle Änderungen am Produkt.

Der Product Owner ist fĂŒr das Product Backlog, seine Inhalte, den Zugriff darauf und die Reihenfolge der EintrĂ€ge verantwortlich. Im Product Backlog werden alle Features, FunktionalitĂ€ten, Verbesserungen und Fehlerbehebungen aufgelistet, die die Änderungen an dem Produkt in zukĂŒnftigen Releases ausmachen. Zur Fortschrittsprognose werden diverse Planungspraktiken eingesetzt, wie zum Beispiel Burndown- oder Burnupdiagramme. Diese haben sich als nĂŒtzlich erwiesen, allerdings schmĂ€lern sie nicht die Bedeutung des empirischen Vorgehens. In komplexen Umgebungen lassen sich zukĂŒnftige Ereignisse nicht vorherbestimmen. Nur was bereits geschehen ist, gibt Anhaltspunkte fĂŒr die zukunftsgerichtete Entscheidungsfindung.

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Das Backlog

Das Sprint Backlog ist die Menge der fĂŒr den Sprint ausgewĂ€hlten Product-Backlog-EintrĂ€ge, ergĂ€nzt um einen Plan, um das Produktinkrement zu liefern und das Sprint-Ziel zu erreichen. Das Sprint Backlog ist eine Prognose des Entwicklungsteams darĂŒber, welche FunktionalitĂ€t im nĂ€chsten Inkrement enthalten sein wird, sowie ĂŒber die erforderliche Arbeit, um diese FunktionalitĂ€t in einem fertigen Inkrement zu liefern. Zu jedem Zeitpunkt im Sprint kann die gesamte verbleibende Arbeit an den Sprint-Backlog- EintrĂ€gen aufsummiert werden. Das Entwicklungsteam verfolgt diese gesamte Restarbeit mindestens zu jedem Daily, um die Wahrscheinlichkeit, das Sprint-Ziel zu erreichen, sichtbar zu machen.

Das Inkrement ist das Ergebnis aus allen in einem Sprint fertiggestellten Product-Backlog- EintrĂ€gen und dem Resultat der Inkremente aller frĂŒheren Sprints. Am Ende eines Sprints muss das neue Inkrement fertig sein; das heißt es muss in einem verwendbaren Zustand sein und die Definition of Done des Teams erfĂŒllen. Das Rahmenwerk basiert auf Transparenz. Entscheidungen zur Wertoptimierung und Risikokontrolle werden auf der Basis des festgestellten Zustands der Artefakte vorgenommen. Diese Entscheidungen haben in dem Maß eine solide Basis, in dem die Transparenz der Artefakte umfassend ist.

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Agile Heroes Education mit Roman Simschek

In der neuen Ausgabe unseres YouTube-Formats Agile Heroes Education geht Roman Simschek, Co-Founder der Agile Heroes und erfahrener Agile Coach, der Frage höchstpersönlich auf den Grund und legt seine Ansicht zu dem Thema dar. Dabei handelt es sich keinesfalls um eine vollwertige Definition, sondern vielmehr um einen ErklĂ€rungsansatz, gebildet aus Romans langjĂ€hriger Erfahrung. In diesem Video erfĂ€hrst du mehr ĂŒber unser VerstĂ€ndnis dieser agilen Methode.

Wenn dir das Video gefĂ€llt und du danach Lust auf noch mehr Content hast, bist du hier genau richtig. Mit unserem Blog, unserem YouTube-Kanal und Podcast versorgen wir dich mindestens zweimal die Woche mit hochwertig produziertem Content zu diesem grandiosen Themenbereich. Wenn dir das noch nicht genĂŒgt, dann kannst du uns außerdem gerne noch auf einem unserer Social Media KanĂ€le folgen. Dort bieten wir dir tĂ€gliche mehrere Inhalte und auch spannendes Behind-the-Scenes Material. FĂŒr weiter Informationen zu unserem Content kannst du dir außerdem gerne noch unseren Kanaltrailer auf YouTube anschauen. Darin erklĂ€ren dir die beiden Co-Founder ganz genau, was dich in Zukunft auf den KanĂ€len der Agile Heroes so erwartet. Außerdem kannst du dich auch fĂŒr unseren wöchentlich erscheinenden Newsletter anmelden. So verpasst du nie wieder unseren Content.

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