Nikolai Skatchkov über die Entstehung der Spesen-App Circula: Podcast

Circula Podcast

Im neuen Agile Heroes (Video-)Podcast spricht Agile Heroes Co-Founder Fabi mit dem Gründer der Spesen-App Circula, Nikolai Skatchkov. Die beiden unterhalten sich über das Gründen, die Entstehung von Circula und darüber, wie es ist, ein Start-Up zu führen.

Circula Nikolai Skatchkov 

Nikolai Skatchkov gründete 2017 Circula. Circula ist eine App für Spesen, Firmenausgaben, Reisekosten. Sie unterstützt Unternehmen und deren Arbeitnehmern, ihre Ausgaben angenehm und einfach abzurechnen. Seit neuestem bietet Circula außerdem die Möglichkeit an, ganz einfach auf Arbeitnehmerbenefits zuzugreifen.

Im Gespräch mit Agile Hero Fabi Kaiser unterhält sich Nikolai Skatchkov über die Entstehungsgeschichte von Circula, Herausforderungen und Ausblicke.

Die Idee dafür kam – wie so oft – aus der Not heraus. Skatchkov und seine Kollegen mussten als Angestellte oft am eigenen Leib erfahren, wie anstrengend und unübersichtlich Spesenabrechnungen sein können und entschlossen sich daher dazu, das Leben für viele Menschen einfacher zu machen.

Die Entstehungsgeschichte

Firmenabrechnungen machen selten Spaß und sind meist sehr unübersichtlich und kompliziert. Vor nicht allzu langer Zeit war es außerdem wichtig, diese Abrechnungen stets in Papierform vor zu nehmen. Als es allerdings möglich wurde, diese Spesenabrechnungen auch papierlos zu gestalten war Skatchkov und seinem Businesspartner klar, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, ihr Projekt zu starten. In einem 10-tägigen Design Sprint arbeiteten sie heraus, was ihr Produkt können und beinhalten muss. So entstand sehr schnell ein MVP (minimal viable product). Im Oktober 2017 konnten die Gründer schon den ersten Prototyp fertigstellen und auch schon diverse Partner (damals noch Banken) an Land ziehen. Von diesem Punkt aus konnten sie dann weiterdenken und die nächsten sechs bis zwölf Monate planen.

Wo steht Circula jetzt?

Derzeit hat Circula etwas über 30.000 registrierte Nutzerinnen und Nutzer. Darunter viele Start-Ups, oder auch familiengeführte, mittelständische Unternehmen, die sich für die Zukunft aufstellen möchten. Jetzt möchte sich Circula weiterentwickeln. Daher wird sich die Frage gestellt, was denn für die sogenannten Personas, also die Zielgruppe von Circula interessant sein könnte. Daher arbeitet das Unternehmen jetzt stärker am Konzept der Mitarbeiterbenefits. Im Januar 2021 konnte dieses „neue“ Konzept bereits als neues Produkt veröffentlicht werden, allerdings zur Gänze in der Ursprungssoftware von Circula integriert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jetzt die Möglichkeit bei Ausgaben für beispielsweise Essen steuerliche Benefits zu erlangen.

Ein erfolgreiches Konzept

Die einfache Anwendung, der schnelle Kundenservice und die stetige Weiterentwicklung machen Circula äußerst attraktiv für Interessenten und Kunden. Derzeit wird Circula nur von deutschsprachigen Unternehmen verwendet. Allerdings greifen auch ausländische Angestellte von diesen Unternehmen darauf zu, auch in englischer Sprache.

Mehr zu dem spannenden Talk im Circula Podcast

Hör dir jetzt den spannenden Podcast an und lausche der aufregenden Gründergeschichte von Circula in voller Länge: Nikolai Skatchkov und Fabi Kaiser im Gespräch – überall wo’s Podcasts gibt.

https://exu1hz.podcaster.de/download/018_Podcast_Circula.mp3?source=embed

 

Die gekürzte Videoversion des Talks findest du außerdem auf Youtube.